Informationskompetenz im Dienstleistungsportfolio von Fachhochschulbibliotheken: Lust oder Frust?

Kursinhalt und Kursziel

Die Teilnehmenden bringen ihre (ersten) Erfahrungen mit IK aus ihrem Umfeld ein und reflektieren sie kritisch. Lust und Frust aus Bemühungen, IK-Schulungen aufzubauen werden thematisiert. Ist alles Google oder ist alles Schulung? Wie können Studierende für die Bibliotheksschulungen motiviert werden? Braucht es am Ende gar keine Schulungen mehr, weil alles auf einer Plattform durch den Endnutzer selber recherchiert werden kann?

Informationskompetenz ist in der heutigen Informationsgesellschaft eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen. Fachpersonen im I+D-Bereich spielen bei der Vermittlung und Förderung dieser Kompetenz eine zentrale Rolle: Sie müssen nicht nur selbst informationskompetent sein, sondern auch die Fähigkeit haben, diese Kompetenz zu fördern. Eine Aufgabe, die für jede Bibliothek immer wichtiger wird. Die Konzeption und Durchführung von mehrstufigen IK-Schulungen ist anspruchsvoll und verlangt oft viel Networking und Überzeugungsarbeit in der eigenen Schule. In diesem Workshop sollen Erfahrungen zusammengetragen und „best practices“ eruiert werden.

Zielgruppe

Mitarbeitende von Fachhochschulbibliotheken.

Leitung

Hanspeter Quenzer, Trialog AG

Datum

offen

Dauer

1 Tag

Ort

Zürich

Teilnehmerzahl

mindestens 6, maximal 12 Teilnehmende

Kosten

CHF 550.- pro teilnehmende Person
Regelung der Kosten bei Absagen: bis 2 Wochen vor Kursbeginn: 50 Prozent, nachher 100 Prozent, sofern kein Ersatz gemeldet wird

Gerne bieten wir Ihnen diesen Workshop auch als Firmenkurs an.

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